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4 Dinge, die du tun solltest, wenn du in eine neue Stadt ziehst

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Tja, so verging die Zeit und mit dem ganzen Stress, den ich letzte Woche hatte, habe ich doch glatt mein zweijähriges Wien-Jubiläum verpasst. Schon seit zwei Jahren darf ich diese wunderbare Stadt mein Zuhause nennen. Es war gerade am Anfang nicht immer einfach, aber ich würde es immer wieder tun. Zwei Jahre nach meinem ersten großen Umzug kann ich nun ein Fazit ziehen, was ich beim nächsten Umzug anders machen würde, um mich schneller einzuleben. Und diese vier Dinge, die man tun sollte, wenn man in eine neue Stadt zieht, möchte ich nun mit euch teilen.

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In Personal

Was dir niemand über das alleine Wohnen sagt

Seit zwei Monaten darf ich nun alleine wohnen und bin nach wie vor extrem glücklich darüber. Man hört ja so die verschiedensten Dinge darüber und ich muss offen zugeben, dass bisher nicht alles positiv war und meine liebe Wohnung und ich einen recht holprigen Start miteinander hatten. Mittlerweile scheint sich aber alles zum Guten zu wenden (ich hoffe, ich hab’s jetzt nicht verschrien), und es ist an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen.

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In Personal

Wien vs. Innsbruck – ein erstes Fazit

Eine Woche ist mein Umzug nach Wien jetzt her – und diesen Post tippe ich, während ich auf dem Balkon in Innsbruck sitze und auf die Tiroler Berglandschaft schaue, die ich eigentlich verlassen wollte. Nein, das hat nichts mit plötzlich auftauchender Heimatliebe zu tun, sondern mit dem gestrigen Geburtstag meiner Mama – sie ist übrigens 28 geworden, wenn ihr jemand gratulieren möchte. Dennoch habe ich mich dazu entschieden, noch ein wenig zu bleiben und Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Und da letztere wiederum 90 Prozent ihres Tages in der Arbeit verbringt, habe ich genügend Zeit, um ein erstes Fazit zu ziehen.

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Die Freuden und Leiden eines Umzugs

In fast genau zwei Wochen ist es endlich so weit: Ich werde den Wohnort wechseln und in die Hauptstadt ziehen. Ein schönes, großes WG-Zimmer ist gefunden, für mein Traumstudium eingeschrieben bin ich ebenfalls, jetzt wird’s langsam ernst. Es ist das erste Mal, dass ich von zuhause ausziehe. Und ja, ich bin aufgeregt. Wenn auch nicht im Entferntesten so sehr wie meine Mutter. Ihrem Nervositätslevel zu urteilen, ziehe ich nämlich nicht in eine Altbauwohnung im dritten Wiener Bezirk, sondern zelte am Gaza-Streifen. Oder noch schlimmer, in Favoriten.

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